Archiv der Meldungen

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MUSASHi

Hohe Zustimmung für Verhandlungsergebnis - 98 Prozent stimmen für den Tarifvertrag

  • 12.05.2022
  • Aktuelles, Tarif

Der Arbeitskampf bei MUSASHi hat nun mit der Stimmauszählung der Urabstimmung sein Ende gefunden: Bundesweit stimmten knapp 98 Prozent der Mitglieder der IG Metall dem Verhandlungsergebnis von Ende April zu.

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MUSASHi

Standortsicherung bis 2030 und Angleichung an Tarif-West

  • 04.05.2022
  • Aktuelles, Tarif

Bundesweite temporäre Arbeitsniederlegungen und ein 24 Stundenwarnstreik mit Großkundgebung in Leinefelde haben MUSASHi an den Verhandlungstisch zurückgebracht und zu einem zukunftsweisenden Ergebnis geführt: Das Management des Automobilzulieferers MUSASHi bekennt sich zu den Standorten und garantiert eine faire sozial-ökologische Transformation.

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MUSASHi

MUSASHi-Beschäftigte legen für 24 Stunden die Arbeit nieder

  • 26.04.2022
  • Aktuelles, Tarif

Die Beschäftigte des Automobilzulieferers MUSASHi haben bundesweit die Arbeit für 24 Stunden niedergelegt. An den Standorten in Thüringen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen ruht die Arbeit seit Sonntag, 24. April, 22 Uhr bzw. seit Montag, 25. April, 5 Uhr.

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MUSASHi - 24-Stunden-Warnstreik

Wir sind streikbereit

  • 26.04.2022
  • Video

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MUSASHi

Nur Druck erzeugt Bewegung - DARUM MEHR WARNSTREIKS

  • 04.04.2022
  • Aktuelles

Erste kleine Erfolge der bisherigen Warnstreiks: In den Tarifverhandlungen über den Sozialtarifvertrag am 1. April 2022 in Bockenau, bröckelt die Blockademauer des Arbeitgeberverbandes und des Unternehmens. An den Tarifverhandlungen nahm erstmalig der CEO von Musashi Europe, Herr Miyata, teil.

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Ohne Perspektiven keine Zukunft

MUSASHi Leinefelde legt Arbeit nieder und fordert Sozialtarifvertrag

  • 25.03.2022
  • Aktuelles, Tarif

Seit Monaten fordern die Beschäftigten bei MUSASHi Europe vom Management Perspektiven für ihre Zukunft. Die Antwort der Arbeitgeber ist eine Verzichtsforderung über mehrere Jahre durch die Arbeitnehmer:innen im hohen vierstelligen Bereich. Auch in der ersten Verhandlungsrunde war man nicht bereit oder nicht in der Lage langfristige Perspektiven (bis 2030) für die deutschen Standorte aufzuzeigen.

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MUSASHi

Erste Tarifverhandlung ohne Ergebnis - Unsere Antwort: Warnstreiks

  • 22.03.2022
  • Aktuelles, Tarif

Die ersten Tarifverhandlungen über den Sozialtarifvertrag wurden am 21.03.2022 in Bockenau ergebnislos unterbrochen. Der Arbeitgeberverband »vem.die arbeitgeber« und die Unternehmensleitung von Musashi Europe legten kein verhandlungsfähiges Angebot für den geforderten Sozialtarifvertrag, für alle Musashi Standorte in Deutschland, vor.

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MUSASHi

IG Metall erstellt eigene Forderung

  • 09.03.2022
  • Aktuelles

Die sehr ernste Lage zwingt zur Notwehr. Die IG Metall-Tarifkommission aller Standorte fordert einstimmig einen Sozialtarifvertrag für die IG Metall- Mitglieder. Statt Garantien und Perspektiven für die Zukunft aller Standorte aufzuzeigen und die vorhandenen Arbeitsplätze abzusichern, wollen Musashi und der Arbeitgeberverband, dass die Beschäftigten auf Entgelt verzichten.

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Delegierte gegen Krieg

Delegiertenversammlung stellt sich klar gegen Krieg und Aufrüstung - Unterstützung für Spendenaufruf

  • 07.03.2022
  • Aktuelles

Am Montag, 7. März, sind unsere Delegierten zur Delegiertenversammlung im Bürgerhaus Nordhausen zusammengekommen. Bestimmendes Thema des Abends war der Krieg in der Ukraine. Für uns Metallerinnen und Metaller ist klar, dass wir uns für Frieden und Abrüstung einsetzen. Umso schockierter blicken wir auf Putins Angriffskrieg in Osteuropa und verurteilen diesen aufs Schärfste.

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Ukraine - Russland Konflikt

Legt die Waffen nieder - Demokratie und Sozialstaatlichkeit weltweit!

  • 25.02.2022
  • Aktuelles

Die IG Metall verurteilt den russischen Einmarsch in die Ukraine auf das Schärfste. Unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine. Wir sind in Gedanken bei den Opfern und Betroffenen. Die Zivilbevölkerung muss jetzt die humanitäre Unterstützung bekommen, die sie braucht. Putins Beteuerungen, dass damit ein Genozid verhindert und ukraini-schen Aggressionen entgegnet werden soll, sind absurd. Die russische Regierung bricht unverhohlen mit Grundsätzen der UN-Charta und ent-facht einen Krieg auf europäischem Boden. Sie stellt die bestehende Friedensordnung in Frage und will die Uhren in Europa zurückdrehen.

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